s.Oliver

Too fabulous to be ignored.
Der Corporate Identity Relaunch von s.Oliver

s.Oliver ist in fast jedem Kleiderschrank zu finden. Inzwischen feiert das Modeunternehmen 50. Jubiläum und nimmt dies zum Anlass, aus der Masse herauszustechen und sich an eine jüngere, digitalere Zielgruppe zu wenden. Wir helfen dabei.

Digital first.

Das neue, von s.Oliver entwickelte Branding ist zunächst am wichtigsten Touchpoint zu sehen: Online! Für den Webshop wurde deshalb das Design System überarbeitet und die User Experience grundlegend überarbeitet. Die Marke glänz jetzt nicht nur mit einem frischen, magazinigen Look, sondern auch mit extremer Nutzerfreundlichkeit.

Digital first.

Das neue, von s.Oliver entwickelte Branding ist zunächst am wichtigsten Touchpoint zu sehen: Online! Für den Webshop wurde deshalb das Design System überarbeitet und die User Experience grundlegend überarbeitet. Die Marke glänz jetzt nicht nur mit einem frischen, magazinigen Look, sondern auch mit extremer Nutzerfreundlichkeit.

Digital first.

Das neue, von s.Oliver entwickelte Branding ist zunächst am wichtigsten Touchpoint zu sehen: Online! Für den Webshop wurde deshalb das Design System überarbeitet und die User Experience grundlegend überarbeitet. Die Marke glänz jetzt nicht nur mit einem frischen, magazinigen Look, sondern auch mit extremer Nutzerfreundlichkeit.

Digital first.

Das neue, von s.Oliver entwickelte Branding ist zunächst am wichtigsten Touchpoint zu sehen: Online! Für den Webshop wurde deshalb das Design System überarbeitet und die User Experience grundlegend überarbeitet. Die Marke glänz jetzt nicht nur mit einem frischen, magazinigen Look, sondern auch mit extremer Nutzerfreundlichkeit.

Die neue Visualität färbt auch auf die s.Oliver App ab. Hinzu kommen Features, die Gewohnheiten der jungen, digitalen Nutzergruppe aufgreifen: Trends werden jetzt über eine Match-Funktion spielerisch entdeckt und der User kann sagen, was ihm gefällt und was nicht. So entsteht eine personalisierte Experience und es wird nur noch das angezeigt, was der User sehen möchte.

Die neue Visualität färbt auch auf die s.Oliver App ab. Hinzu kommen Features, die Gewohnheiten der jungen, digitalen Nutzergruppe aufgreifen: Trends werden jetzt über eine Match-Funktion spielerisch entdeckt und der User kann sagen, was ihm gefällt und was nicht. So entsteht eine personalisierte Experience und es wird nur noch das angezeigt, was der User sehen möchte.

Online meets Offline.

Die User Experience hört nicht vor der Ladentür auf. Kunden können mit der s.Oliver App die Verfügbarkeit von Artikeln prüfen, in einem Store in ihrer Nähe reservieren und dann direkt abholen. So wird auch der POS Teil der optimierten Nutzerfreundlichkeit und sämtliche s.Oliver Touchpoints sinnvoll miteinander verknüpft.

Online meets Offline.

Die User Experience hört nicht vor der Ladentür auf. Kunden können mit der s.Oliver App die Verfügbarkeit von Artikeln prüfen, in einem Store in ihrer Nähe reservieren und dann direkt abholen. So wird auch der POS Teil der optimierten Nutzerfreundlichkeit und sämtliche s.Oliver Touchpoints sinnvoll miteinander verknüpft.

Online meets Offline.

Die User Experience hört nicht vor der Ladentür auf. Kunden können mit der s.Oliver App die Verfügbarkeit von Artikeln prüfen, in einem Store in ihrer Nähe reservieren und dann direkt abholen. So wird auch der POS Teil der optimierten Nutzerfreundlichkeit und sämtliche s.Oliver Touchpoints sinnvoll miteinander verknüpft.

We speak fashion.

Mit der Überarbeitung von Web und App wurde auch die Tonalität verjüngt. Schließlich sind in der Modewelt englische Begriffe schon längst üblich. Die Wordings gehen deshalb auch in den stationären Handel über, sodass sich das neue Markenerlebnis von App und Web bis hin in die Umkleidekabinen durchträgt.

We speak fashion.

Mit der Überarbeitung von Web und App wurde auch die Tonalität verjüngt. Schließlich sind in der Modewelt englische Begriffe schon längst üblich. Die Wordings gehen deshalb auch in den stationären Handel über, sodass sich das neue Markenerlebnis von App und Web bis hin in die Umkleidekabinen durchträgt.