3. Dezember 2021

Study with Us – Home Schooling

5 Produkte, die dir deinen Arbeits- oder Uni/Schul-Tag als Student/Azubi erleichtern

iPad + Good-Notes: Fast so smart wie wir.

Unser 1. Tipp kommt wahrscheinlich wenig überraschend. Da die meisten von uns @talents durch die Corona-Pandemie über ein Jahr durchgängig aus dem Home-Office gearbeitet und auch die Vorlesungen unseres Studiums bzw. unserer Ausbildung komplett online abgehalten wurden sind dadurch mittlerweile einige von uns auf die Nutzung eines Tablets umgestiegen. Zettel und Stift waren gestern! Denn wenn Vorlesungen teilweise auch jetzt noch ausschließlich Online stattfinden und Unterlagen häufig nur noch digital zur Verfügung gestellt werden, welchen Vorteil hat dann noch ein Kugelschreiber und der gute alte Collegeblock? Mit einem Tablet und Notiz-Apps wie beispielsweise @GoodNotes kann man Lernzettel einfach digital erstellen und hat diese jederzeit dabei. Das spart zum einen Papier und zum anderen sind die Dokumente auf einem Tablet fast schon für die Ewigkeit. Sie lassen sich beliebig oft vervielfältigen und sind nicht „einmalig“ – in dem Sinne, dass nach einem Unfall mit der Kaffeetasse der Collegeblock durchtränkt und alle Mühe umsonst ist. Ergänzend dazu kann man auch andere Programme zum Lernen hinzuziehen, wie zum Beispiel @StudySmarter. Also: es gibt offiziell keine Ausreden mehr, um produktiv zu werden.

Too Good To Go: Schmeckt so gut, wie es klingt!

Was wäre ein langer Arbeits- oder Schultag ohne leckere Snacks, die nicht nur unser Leistungs- und Denkvermögen erhöhen, sondern auch mitunter die eigene Laune deutlich steigern können? Wir könnten jetzt darüber berichten, wie vorbildlich wir @talents jeden Tag unsere gesunden Açaí-Bowls und Energy Balls zubereiten. Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind: nicht jeden Tag reicht die Motivation dafür aus. Manchmal möchte man einfach nur was Leckeres bestellen und sich damit in der Pause oder nach Feierabend auf die Couch legen. Genau für diese Tage wurde wohl die App @TooGoodToGo erfunden. Too Good To Go ist eine App zur Lebensmittelrettung, über die Restaurants, Bäckereien, Cafés, Hotels und Supermärkte ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer anbieten können. Man bestellt und bezahlt direkt über die App und braucht die Portion dann nur im angegebenen Zeitfenster im Laden abzuholen. Das eignet sich auch hervorragend dazu, lokale Restaurants in der eigenen Gegend kennenzulernen und zu unterstützen: #supportyourlocal. Auch der Preis ist vergleichsweise günstig, da er mindestens die Hälfte des Originalpreises und maximal 5€ beträgt. Gerade für Studis und Azubis, die öfter mal knapp bei Kasse sind, ist das ein unschlagbares Angebot und daher unser 2. Tipp.

Tischkalender: Auf dem Papier – ist aus dem Kopf

Wie sagt man nicht so schön: „Organisation is the Key to Success“. Wenn mal wieder ein langer Tag voller Vorlesungen oder Terminen vor einem liegt und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll und man sich stattdessen direkt wieder ins Bett verkriechen möchte, ist es auf jeden Fall hilfreich, zunächst einmal die eigenen Gedanken zu sortieren. Damit man hierbei nicht direkt den Überblick verliert, haben wir festgestellt, dass es hilfreich ist, alle To Do’s, Termine und Ereignisse erstmal aufzuschreiben: denn alles, was irgendwo steht, kann nicht mehr in den Tiefen unserer Köpfe verloren gehen J Unser 3. Tipp dafür kann aus heutiger Sicht sicherlich beinahe schon der Kategorie „Retro“ zugeordnet werden. Dennoch empfehlen wir für das „Sorting of our thoughts“ einen einfachen Tisch- oder Buchkalender wie beispielsweise von @odernichtoderdoch. Der einfache Vorteil daran ist, dass es für jede Woche eine neue Übersicht gibt und man diese individuell befüllen und gestalten kann. Ob man es nun glaubt oder nicht: das Eintragen der Termine und To Do’s mit der Hand hat tatsächlich eine ganz andere Qualität als mit einem digitalen Kalender auf dem Laptop oder Handy. Getreu dem Motto „Von der Hand in den Kopf“ kann man sich hier super für den Tag und die kommende Woche organisieren und hat den Kalender immer in Sichtweite auf dem Schreibtisch liegen.

Smartphone-Tresor: Lock that shit away

Wer kennt sie nicht: diese Momente in den Online-(oder auch Präsenz)-Vorlesungen, in denen man langsam aber sicher abschaltet und nach ein paar Minuten nicht mal mehr weiß, um welches Thema es heue eigentlich gehen sollte. Auf einmal leuchtet das Handy auf: eine Instagram-Push-Benachrichtigung. „Nur einmal schnell nachschauen“, redet man sich ein. Reine Selbsttäuschung. Natürlich schaut man nicht nur kurz nach. Stattdessen versinkt man immer mehr in den Tiefen des Instagram-Algorithmus und schaut sich sämtliche Reels und Posts auf der „For you“ Page an, während die Vorlesung weiter an einem vorbeizieht. Um sich in solchen Momenten vor sich selbst zu schützen, gibt es sogenannte „Smartphone-Tresore“. Diese Gadgets sind vergleichbar mit einem richtigen Tresor und sind zusätzlich mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet. Man kann sein Handy also beispielsweise vor einer Vorlesung in dem Tresor platzieren und den Timer, der meist im Deckel integriert ist, auf eine bestimmte Zeit (z.B. Vorlesungslänge) einstellen. Nach Verschließen des Deckels lässt sich dieser für die eingegebene Zeit nicht öffnen und man kommt währenddessen folglich auch nicht an das Smartphone. Einer konzentrierten Mitarbeit steht nun also (fast) nichts mehr im Wege! So kurios dieses Gadget unseres 4. Tipps auch klingen mag: es könnte die nächste Klausuren Phase, die gemeistert werden muss, retten und dazu beitragen, dass man zumindest ansatzweise zuhört.

Tageslichtlampe – You look flawless my dear.

Aufstehen, Vorlesungen/Arbeit, Mittagspause, Vorlesungen/Arbeit, Netflix schauen, schlafen gehen. So oder so ähnlich laufen wahrscheinlich immer noch einige Tage der Woche bei uns @talents ab. Dadurch, dass doch noch viel aus dem Home-Office gearbeitet wird oder immer noch einige Vorlesungen ausschließlich online stattfinden, fällt der Weg in den Hörsaal oder ins Büro teilweise weg und wir verbringen eigentlich den kompletten Tag in den eigenen vier Wänden. Dass man dadurch in Summe auch seltener das Haus verlässt (weil…wo soll man auch hingehen?), ist wahrscheinlich auch kein Geheimnis. Allerdings kommt es dadurch zunehmend zu Lichtmangel. Vor allem die nun beginnenden dunklen Monate des Jahres fordern hierbei ihr Attribut. Diese Licht-Knappheit hat zur Folge, dass unser Körper nicht mehr genug von dem Glückshormon Serotonin produzieren kann. Dafür bildet er jedoch zu viel Melatonin. Dieses Ungleichgewicht führt dazu, dass man sich müde und schlapp fühlt und am liebsten im Bett bleiben möchte. Mithilfe von Tageslichtlampen kann man sich diese fehlende Energie (oder zumindest einen Teil davon) zurückholen. Ach ja und ein weiterer Vorteil dieser Lampen: Sie sorgen in jedem Videoanruf für die beste Ausleuchtung des Gesichtes und sind daher auf jeden Fall unser 5. Tipp.

 

Alicia - Duale studentin Medien Management & Communication