15. Dezember 2017

Schon gewusst? Kreation im Team Jupiter.

Wer nicht fragt, der nicht gewinnt. Um ein besseres Verständnis davon zu bekommen, was die Kreation im Jupiter so treibt, haben wir einfach mal Hilke gefragt. Da hat man gleich auch selber eine große Portion dazu gelernt.

Hilke selbst ist Teamleiterin im Jupiter, hat einen Design-Background und ist schon viele Jahre in unseren tiefblauen Hallen verwurzelt.

Hilke, danke, dass du Dir Zeit genommen hast!

Sehr gern!

Erst mal zum Jupiter: Für was steht der Jupiter und was macht ihn aus?

Der Jupiter steht für Digitale Markenführung und Aktivierung. Die Ideen kommen aus dem Kern der Marke, denn im Team Jupiter steht die Marke ganz klar im Fokus.

Digitale Markenführung meint dabei solche Arbeiten wie Stories, Kampagnen, Aktionen, Markenwebsites, Landingpages, integrierte Kommunikation und Webspecials.
Bei Aktivierung sprechen wir eher von Content, Social Media, Display, Apps, Monitoring, Tracking und Suchmaschinenoptimierung.

Also eine ziemlich große Bandbreite, die wir abbilden können.

Das stimmt - sucht ihr gerade auch Verstärkung im Jupiter?

Ja, das tun wir: im Design suchen wir gerade einen erfahrenen Art Director Digital und in der Programmierung suchen wir einen Frontend Developer.

Was macht denn das Konzept im Team Jupiter?

Im Konzept wird bei uns zwischen zwei Arten, dem Kreativem Konzept und Technischem Konzept unterschieden.

Der Kreativ Konzepter hat zur Hauptaufgabe Ideen und Grobkonzepte zu entwickeln. Sie erstellen Präsentationen, die den Kunden begeistern und von der Idee überzeugen sollen.
Der Technische Konzepter denkt die Ideen vom kreativen Konzept zu Ende und erstellt dann Wireframes und Feinkonzepte. Die kommen ins Spiel, wenn der Kunde sich für eine Route entschieden hat.

Und was sind dann die Aufgaben eines Art Director, wie ihr ja sucht?

Die Aufgabe des Designers ist es, die Marke zu verstehen und sich in die Marke hin einzufühlen. Der Designer arbeitet sehr eng mit dem Konzept zusammen und kreiert visuelle Ideen. Er gibt der Marke ein Gesicht – in Form von z. B. Webseiten, Apps und Spielen. So macht der Designer das Produkt und die Marke erlebbar. Für Designer ist es wichtig jobübergreifend zu denken, sodass ein umfassendes Markenverständnis kreiert wird, also: „Über den Tellerrand schauen.“!

Was nutzt ihr denn da so für Tools in der Kreation oder ist das ganz verschieden?

Die Toolvielfalt ist tatsächlich groß. Wir nutzen nie nur ein Tool am Tag.

Und welche sind das dann so und wozu braucht ihr die?

PowerPoint zum Bespiel wird überwiegend von dem Kreativ Konzepter genutzt. Das ist dann immer die Grundlage für die Kundenpräsentation.

Axure ist eines unserer wichtigsten Tools für Technische Konzepter. Das Tool dient hauptsächlich dem Erstellen von Wireframes und der Abbildung der Infrastruktur.

Dann haben wir noch Photoshop. Das ist wohl das bekannteste Tool in der Kreation. Damit visualisieren wir all unsere kreativen Ideen.

Wenn wir aber komplexe Websiten bauen, benutzen wir Sketch. Der Vorteil bei Sketch ist, dass wir sicherstellen können, dass wiederholende Module identisch aussehen und funktionieren. Im Grunde ist es eine Art Modulbaukasten, auf den wir zurückgreifen.

Und dann haben wir bei uns noch Prototype Tools. Die kommen dann zum Einsatz bevor es in die Entwicklung geht und hilft das Produkt an sich erlebbar zu machen und für den Kunden zu veranschaulichen.

Das ist aber eine große Vielfalt - benutzt ihr alle Tools jeden Tag?

Nein, das nun auch nicht. Da kommt es auf den jeweiligen Stand der Projektphase an.

Gehört die technische Umsetzung/Programmierung auch zur Kreation?

Das Frontend ist für uns ein wichtiger Bestandteil der Kreation, weil sie die Gedanken der Kreation so realisieren, dass der Nutzer sie am Ende auf seinem Bildschirm erleben kann. Sie nehmen also eine aktive Rolle im Prozess ein und verschmelzen somit mit der Kreation.

Vielen Dank für deine Zeit! 🙂