20. Juli 2017

Es gibt kein Nee in Trainee.

Dieser kurze Moment, in dem man sich als Berufsanfänger fragt „Was genau mach ich hier eigentlich?“ – den hatte ich vor einigen Monaten. Versteht mich nicht falsch: Ich habe mich im Team Neptun als Trainee für Digitale Konzeption gut eingelebt, viel gelernt und auch sehr wohl gefühlt. Aber tatsächlich fehlten mir klassische Kampagnenkonzepte doch mehr, als ich erwartet hätte. Was also tun? Was sagen? Konnte ich so einfach in ein anderes Team wechseln? Wie viel Aufwand wäre das? Was würde mein aktuelles Team dazu sagen? Ach ja – und bin ich mir wirklich sicher?

Fast forward.
Zwei unkomplizierte Gespräche und ermutigenden Zuspruch später, fand ich meinen Computer im Mai auf Etage 2 wieder, um – zunächst für einen Monat – im Team Saturn Claims zu texten, Kampagnenideen zu entwickeln und Kundenpräsentationen vorzubereiten. So konnte ich ganz einfach herausfinden, ob es das jetzt wirklich für mich ist.

Und in dem Monat fiel tatsächlich auch einiges an Arbeit an – gut für mich! Ich wurde von Anfang an herzlich im Team aufgenommen, direkt eingeplant und auf Aufgaben gebrieft. Meine Ideen konnte ich jederzeit furchtlos dazugeben und auch für hilfreiches Feedback war regelmäßig Zeit. Tatsächlich habe ich in der Zeit viel gelernt – unter anderem, dass es das jetzt wirklich für mich ist. Denn Film, Funk, Print und Außenwerbung finde ich einfach am spannendsten.

Skip to End.
Was zunächst auf einen Monat angesetzt war, resultierte in einen permanenten Wechsel und nun schreibe ich diese Zeilen aus dem Team Saturn. deepblue macht’s möglich. Ich hatte eine tolle erste Hälfte des Traineeships und habe viele spannende Dinge aus und über die digitale Welt gelernt. Nun freue ich mich auf die zweite Hälfte.