30. August 2019

Ein Tropfen im Ozean – Teil 2

Vor zwei Wochen habe ich über den Anfang meines Kommunikationskonzepts geschrieben.

Kurzer Absatz um die Gedanken zu sammeln … ja genau da war ja was! Wer es nicht gelesen hat, klickt bitte hier und liest sich den Artikel durch. Ich habe euch versprochen, ich erzähle wie es weiterging. Here you go! Nachdem wir das Briefing von unserem Kunden erhalten haben und durch das Rebriefing auch die Aufgabe gezielt formulieren konnten, ging es los.

Schritt 1: Was ist eigentlich los in der Craft Beer Welt und wer sind wir (also unser Kunde) in dieser Welt?
Wir starteten mit einer Unternehmens- und der Konkurrenzanalyse. Neben der klassischen Recherche und Gesprächen mit dem Kunden, sind wir auch , um die Konkurrenz zu analysieren und haben uns im Privaten stärker denn je mit Craft Beer beschäftigt.

Das Ergebnis der Unternehmens- und Konkurrenzanalyse brachte uns eine Liste des Unternehmens. Diese Inhalte wollten wir jetzt noch mit den ergänzen. Dafür mussten wir uns mit der Zielgruppe und ihren Bedürfnissen befassen. Da man Bedürfnisse nicht im Internet finden kann, mussten wir selber aktiv werden. Jetzt hieß es: rein in die Craft Beer-Bars und ran an die Theke. Denn dort trifft man die richtigen Leute und bekommt die benötigten Infos. Und man trinkt Craft Beer ;).

Nachdem wir unsere Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken und alle Analysen beisammen hatten, ging es an die strategische Arbeit. Wir haben eine Costumer Journey aufgestellt, Maßnahmen und Kostenpläne entwickelt sowie verschiedene Personas angelegt.

Nach der Strategie folgte für uns die Kreation. Die Kreation war geprägt von langen Treffen am Wochenenden, viel Kaffee aber hier und da auch mal einem Craft Beer. Im kreativen Teil konnten wir endlich unsere ganzen Ideen ausleben – alle Maßnahmen wurden bis ins kleinste Detail konzipiert und gestaltet. Was kam danach? Danach kamen ein bisschen Stress mit der Druckerei und ein gutes Gefühl bei der Abgabe.

Wer denkt, damit sei jetzt Schluss, liegt falsch. Nach dem schriftlichen Teil kam noch eine Präsentation Die Vorbereitung der Präsentation war zwar anstrengend und kostete sowohl Nerven, als auch Zeit. Aber getrieben von der Motivation, die Ergebnisse dem Kunden zu präsentieren, kamen wir zu einem sehr guten Ergebnis.

Schon vorbei der Artikel? – Nein :D. Die Geschichte geht weiter.
Die sechs besten Kommunikationskonzepte aus dem Jahrgang jedes Jahr für den Junge Wölfe Preis nominiert. Der Junge Wölfe Preis ist ein Award für alle Nachwuchsberater der Werbebranche. Unsere Gruppe wurde mit ihrem Projekt nominiert.

Das bedeutet, dass wir noch eine Präsentation halten würden. Diese Präsentation wurde dann vor einer aus Profis der Branche gehalten. Das waren Geschäftsführer/-innen aus verschiedenen Agenturen und die Marketingverantwortliche des Sparkassen-Finanzportals.

Mit der Nominierung für die Jungen Wölfe und der Teilnahme an der Awardverleihung war das Projekt für uns ein voller Erfolg!

Jetzt ist der Artikel wirklich vorbei – Prost!

Nils - Azubi Beratung