13. Dezember 2019

9 Reasons why…

Wer bei der HSBA fragt, warum man sich gerade bei ihnen für ein duales Studium einschreiben sollte, wird mindestens einen der folgenden Gründe hören:

1. Jede Menge Abwechslung und das Ineinandergreifen von Theorie und Praxis.
2. Enge Beziehungen zur Hamburger Wirtschaft und damit super Chancen auf einen Top-Start in die berufliche Karriere.
3. Die internationale Ausrichtung.
4. Expert_innen aus Wirtschaft und Wissenschaft in Lehrpositionen.

Das sind aus Sicht der Studierenden natürlich alles ausschlaggebende Punkte. Klingt aber ein bisschen unemotional und marketingmäßig, oder?
Fragt man bei den Stundent_innen selbst nach, erfährt man ein paar ganz andere gute Gründe, die für ein Studium an der HSBA sprechen:

5. Das legendäre Arielle Partywochenende, jeden Januar im Center Parcs Bispingen.
6. Sportevents von Euromasters bis Champions Trophy.

7. Haufenweise Komitees und Clubs, für alle ist etwas dabei.
8. Kommiliton_innen, die Lernwochen und Klausurenphasen irgendwie erträglich machen ♥.

Und dann gibt es da noch einen weiteren Grund. Den habe ich ganz am Ende meines ersten Studienjahres beim Anschauen eines kleinen Instagram-Videos für mich entdeckt. Das Video zeigt den Moment, nachdem alle Klausuren bestanden sind, die Bachelorarbeiten abgegeben und verteidigt wurden und alle ihr Zeugnis in Händen halten.

In dem Moment stehen ein paar hundert Studierende auf einer Bühne in einem schicken Saal, mit schwarzen Roben und eckigen Hüten, ihren Eltern, Geschwistern, Freund_innen, Profs, Kolleg_innen gegenüber. Nachdem ein Fotograf sie 7 Minuten lang von links nach rechts und noch ein Stückchen näher zusammen und zwei Schritte nach vorne dirigiert hat. Und man kann fast sehen, wie die Tatsache, dass sie es tatsächlich, wirklich geschafft haben, gerade anfängt in den Köpfen der Studierenden anzukommen. In diesem Moment eben, schnappen sie sich die eckigen Hüte von ihren Köpfen und werfen sie in die Luft.

9. Das mag jetzt für Außenstehende vielleicht schrecklich pathetisch und amerikanisch und vor allem ein bisschen kitschig klingen. Und kann man sich vielleicht nicht vorstellen, dass so ein einfaches Video auf einem kleinen Handyscreen einen irgendwie motivieren könnte. Aber wenn man gerade die zweite von fünf Klausuren innerhalb einer Woche hinter sich gebracht hat und weiß, dass da noch eine ganze Menge vor einem liegt, dann, DANN, ist da so eine kleine Gänsehaut bei der Vorstellung, dass man eines fernen Tages selbst einmal da vorne stehen wird. Auf dieser Bühne, in dem schicken Saal, gekleidet in eine schwarze Robe. Und dass man dann selbst seinen Hut werfen darf. Weil man’s geschafft hat. Und das ist wirklich gar kein schlechter Grund.

Der Instagram-Moment ist bei mir jetzt schon über 2 Jahre her. Alle Klausuren sind bestanden, die Bachelorarbeit ist geschrieben und verteidigt, mein Zeugnis liegt zu Hause in einer Schublade. Und ich kann sagen: Das mit der Bühne und den Roben und den Hüten und den Eltern-Gesichtern, die ein bisschen platzen wollen vor Stolz, ist live und in Farbe noch mal viel viel besser als gedacht.

Laura - Beratung