Alle Beiträge in #welcome

8. Mai 2017

Wir begrüßen Juliet!

Endlich wieder in Hamburg! Nachdem Juliet zuletzt ihren Master in Creative Advertising in Schottland absolviert hat, kann das Wetter hier auch nicht mehr schocken. Bevor sie sich für die kreative Seite der Werbung entschieden hat, konnte sie auf Unternehmensseite Erfahrung sammeln. Nach ihrem BWL Studium an der Uni Köln hat sie für eine Airline Social […]

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24. Mai 2019

Wir begrüßen Sevilay!

Wer hat an der Uhr gedreht? Wie im Flug vergeht die Zeit bei deepblue und Schwups! sind schon sechs Monate für mich als Trainee im UX Design vergangen seit meinem Start im Dezember. Damals ins kalte Wasser gesprungen – vor Weihnachten musste in den Projekten noch Einiges erledigt werden und ich durfte mit großen Augen […]

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24. August 2016

Wir begrüßen Amar!

Amar ist nicht immer ein Hamburger gewesen. In seinen jungen Jahren wohnte er in verschiedenen Ländern, wie England, Österreich & Norwegen. Letztendlich entschloss sich seine Familie, als er 4 war, nach Deutschland zu ziehen und somit lebte er bis zu seinem 16 Lebensjahr in Elmshorn. Danach reiste er für ein halbes Jahr nach Belgien & […]

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19. Juli 2019

Wir begrüßen Helen!

In West Philadelphia born and raised On a playground is where I spend most of my days… … okay, fast. Ich bin Helen. Born and raised in einem kleinen Ort in Mittelhessen namens Grünberg. Eine Kleinstadt, die mir schon immer viel zu klein war. Das erste Mal das Weite gesucht habe ich mit 16. Ganz […]

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24. August 2016

Wir begrüßen Laura!

Damit Laura nach ihrer Schulzeit in Potsdam und Kuba zu Hause nicht die Decke auf den Kopf fällt, ist sie nach dem Abitur 2015 erst einmal für ein Freiwilliges Soziales Jahr nach Erfurt gezogen. Ein Platz als duale Studentin bei deepblue hat sie jetzt in die schönste und bewölkteste Stadt Deutschlands gebracht. Hier in Hamburg […]

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23. August 2019

Wir begrüßen Sebastian!

Nach der Ausbildung eigentlich schon im Arbeitsleben angekommen, fiel mir nach kurzer Zeit auf: In diesem Job passiert ja gar nix mehr. Und acht Stunden pro Tag nix zu machen, ist echt öde, vor allem wenn man doch viel mehr etwas Technisches machen wollte. Programmieren dat is et (bin zwar kein Berliner aber als Hochdeutscher […]

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